Der Ring des Nibelungen 2018 - Semperoper Dresden
„Der Ring des Nibelungen“ von Richard Wagner in der Semperoper Dresden unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann in herausragender Besetzung im Januar 2018:
1) 13.01. „Rheingold“, 14.01. „Walküre“, 18.01. „Siegfried“, 20.01. „Götterdämmerung“.
2) 29.01. „Rheingold“, 30.01. „Walküre“, 01.02. „Siegfried“, 04.02. „Götterdämmerung“.
Karten Arrangement mit Hotel

Pauschalreise inklusive Semperoper Karten.
Beste Plätze für alle 4 Teile des Ring des Nibelungen.
Reise-Zeiträume:
- A) 12. - 21. Januar 2018
- B) 28.01. - 05.02. 2018
Richard-Wagner-Stätten bei Dresden

Ausflugsfahrt nach Graupa mit
- Reiseleitung
- Eintritt Richard-Wagner-Stätten
- Eintritt Carl-Maria-von-Weber-Museum
- Imbiß
Ausflugsfahrten
Hotels

- inmitten der historischen Altstadt
- direkt an der Frauenkirche
- Semperoper zu Fuß erreichbar
- exzellentes Frühstück
A) 9x ÜF: 1845,- € (EZZ: 720,-€)
B) 8x ÜF: 1750,- € (EZZ: 640,-€)
Preise pro Person im Doppel-Standardzimmer. Deluxe-Zimmer wenn vorhanden mit Aufpreis. EZZ=Einzelzimmerzuschlag.
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Reiseveranstalter
IDEE-ReisenDipl.-Ing. Gerhard DeickeFriedrich-August-Str. 32
01156 DresdenTel./Fax: 0351/4537873E-Mail: anfrage@dresdenerleben.de
Das Angebot erfolgt freibleibend - Zwischenverkauf bleibt vorbehalten.
Die "Bettensteuer" entrichten Sie bitte direkt bei Anreise zusätzlich im Hotel.
Es gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedinungen.
“Ring des Nibelungen” in der Semperoper 2018
Für alle Freunde großer Opernkunst - und insbesondere die Wagnerianer unter ihnen - hält Dresden 2018 gleich zu Jahresbeginn einen wahren Schatz parat: “Der Ring des Nibelungen”, Richard Wagners epochales Hauptwerk um Macht, Liebe, Reichtum & Verrat erobert - erstmals seit 15 Jahren wieder als kompletter Zyklus - die Bühne der Semperoper. Jeweils verteilt auf mehrere Abende, vom 13.01 bis 20.01. bzw. 29.01. bis 04.02.2018, werden in Willy Deckers gefeierter Interpretation des Wagner-Stoffes Publikum und Ensemble gleichermaßen herausgefordert, sich den ganz großen Fragen des menschlichen Seins zu stellen.
Unter der Leitung von Chefdirigent Christian Thielemann - der sein herausragendes Können als Wagner-Dirigent ja bereits am Pult der Bayreuther Festspiele unter Beweis gestellt hat - wird die sächsische Staatskapelle Dresden die musikalische Tour de force durch alle vier Bühnenabende des Opernzyklus, vom “Vorspiel” im “Rheingold” bis zum fulminanten Finale in der “Götterdämmerung” bestreiten. Konzipiert für ein über 100-köpfiges Orchester und insgesamt ca.16 Stunden Spielzeit ist Wagners “Ring” bis heute eines der umfangreichsten und komplexesten Bühnenwerke, die je aufgeführt wurden.
Wagner, Dresden und der “Ring des Nibelungen”
Angesichts solcher Ausmaße erscheint es auch nicht weiter verwunderlich, dass Richard Wagner sein opus summum über einen Zeitraum von etlichen Jahren hinweg, zwischen 1848 und 1874, entwickelte. Die Entstehungsgeschichte des “Ring”-Zyklus ist dabei eng verknüpft mit Wagners Zeit als Königlich-Sächsischer Hofkapellmeister in Dresden. In den 1840er Jahren gelang ihm genau hier, nach einigen finanziell schwierigen Jahren, der Durchbruch als Opernkomponist. Einige der meistgespielten Werke Wagners wie “Tannhäuser” und der “Fliegende Holländer” wurden in Dresden uraufgeführt. Zur selben Zeit fand Wagner auch endlich die Muße, sich intensiver mit einigen Themen auseinanderzusetzen, die ihn schon länger faszinierten: Aus der Beschäftigung mit antiker und v.a. germanischer Götterwelt und ihren Sagen und Mythen entstanden, in Verbindung mit philosophischen Fragen und Gedanken aus der politischen Freiheitsbewegung seiner Zeit (Wagner war u.a. aktiv am Dresdner Maiaufstand von 1849 beteiligt) erste Vorarbeiten und Skizzen, aus denen sich nach und nach der “Ring”-Zyklus entwickeln sollte.
Und auch wenn die Uraufführung des Epos letztlich fast 30 Jahre später in Bayreuth stattfand (zur Einweihung von Wagners später so berühmten Konzerthaus auf dem “Grünen Hügel”) und bis heute untrennbar mit dem Namen der Stadt verbunden ist, so liegen doch die Wurzeln seiner Entstehung an der Elbe, in Dresden.
Der “Ring” Zyklus in Dresden - Tickets für alle Abende inklusive
Gemäß Wagners Intention, den “Ring des Nibelungen” als Gesamtkunstwerk zu verstehen, bilden Musik, sängerische und schauspielerische Leistung, das Bühnenbild und der Text auch bei den Dresdner “Ring”-Aufführungen eine untrennbare Einheit. Inmitten der von Frank Gussmann entworfenen Kulissen, changierend zwischen klarer Schlichtheit und surrealer Traumwelt, entstehen kraftvolle, überraschend zeitlose Bilder, vor deren Hintergrund sich das Drama des “Clashs” zwischen Göttern und Menschen mit aller gebotenen Wucht abspielt. Mit Petra Lang ist zudem eine der derzeit bedeutendsten Wagner-Interpretinnen in der Rolle der Brünhilde zu sehen. Neben ihr brillieren u.a. Andreas Schager als Siegfried und Vitaly Kowaljow als Göttervater Wotan.
Regisseur Willy Decker hat für seine Fassung von Wagners Endzeitepos ein ebenso simples wie wirkungsvolles Leitmotiv gewählt: eine Bühne auf der Bühne lässt die Ereignisse dem Zuschauer zunächst entrückt wirken. Im Verlauf der Inszenierung verschwimmen die Grenzen zwischen den streitenden Göttern und den Menschen (also auch dem Publikum) immer mehr. Wer ist Zuschauer, wer Teilnehmer an dem Spektakel? Eines ist sicher: Den “Ring” schaut man sich nicht einfach an. Man erlebt ihn.
Die Eintrittskarten für die beiden Aufführungen des Zyklus sind lange ausverkauft. Doch für unsere Gäste haben wir an allen vier Abenden beste Plätze in der Semperoper gesichtert. Buchen Sie jetzt Ihre Reise in die Welt des Richard Wagner und freuen Sie sich auf ein wahrhaft unvergessliches Opernerlebnis - und ein paar schöne Tage mit viel Kultur drumherum - bei uns in Dresden und Umgebung!